Mahr | Produkt News

Intuitiv bedienen und fehlerfrei auswerten

Marketing Team
Ab sofort profitieren Kunden der optischen Messsysteme von Mahr von der neuen MarWin MarSurf 3D, der modernen Software, um Oberflächenrauheit in der industriellen Fertigung oder im Labor zu analysieren.

Ab sofort profitieren Kunden der optischen Messsysteme von Mahr von der neuen MarWin MarSurf3D, der modernen Software, um Oberflächenrauheit in der industriellen Fertigung oder im Labor zu analysieren. Sie erhalten damit eine noch schnellere und verlässlichere Möglichkeit, Messergebnisse auszuwerten.

Mahr hat die Software entwickelt, um den steigenden Anforderungen an eine einfache Bedienbarkeit, schnelle Auswertung und zuverlässige Ergebnisse in Produktionsumgebungen gerecht zu werden. Kunden profitieren von einer durchdachten Benutzerführung, die sowohl Spezialisten als auch gelegentlichen Anwendern stets sichere Messungen ermöglicht.

In der Praxis entscheiden nicht alleine technische Spezifikationen über die Wahl eines Messsystems. Ebenso wichtig ist, dass es klar visualisiert und intuitiv zu bedienen ist und eine fehlerfreie Auswertung bietet. Anwender benötigen vor allem eine Lösung, die sie im Alltag ohne Umwege zu verlässlichen Ergebnissen führt. Genau hier setzt die neue MarWin MarSurf3D-Software an, denn ihr Interface ist konsequent nutzerzentriert gestaltet. Dadurch bietet sie einen besonders hohen Bedienkomfort, Bediensicherheit, Übersichtlichkeit, Nachvollziehbarkeit und visuelle Klarheit. So gelangen Kunden schneller zum gewünschten Ergebnis und behalten jederzeit die Kontrolle über den Prozess.

„Ziel bei der Entwicklung war es, Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit gemäß dem ‚Quality in Use‘-Modell der ISO 25010 zu maximieren“, erläutert Produktmanager Thorsten Höring. Ein besonderes Augenmerk lag dabei darauf, die Bedienelemente entsprechend zu positionieren und zu gestalten: Je weniger Klicks erforderlich sind, desto geringer ist die Fehleranfälligkeit – und desto schneller gelangt der Nutzer zum Ziel. Verschachtelte Menüs gibt es nicht. Somit erfüllt die grafische Benutzeroberfläche (GUI) zentrale Anforderungen an Haptik, Handhabung, Übersichtlichkeit und Rückverfolgbarkeit. Analyseschritte lassen sich einfach nachvollziehen.

Hohe Funktionalität und klare Benutzerführung

Die Software verfügt über ein sogenanntes Guided User Interface, das den Anwender Schritt für Schritt durch alle notwendigen Einstellungen bis hin zu normgerechten, aussagekräftigen Ergebnissen führt. Alle wichtigen Funktionen sind auf einen Blick erfassbar, überflüssige Menüs lassen sich ausblenden. Topographien, Profile und Ergebniswerte sind übersichtlich und präzise dargestellt. Auf Wunsch lassen sich Auswerteschritte per Quick-App zusammenfassen, wodurch nur wenige bis keine Eingaben erforderlich sind, was Routineaufgaben beschleunigt. „Die Software arbeitet normenkonform, reduziert den Nutzereinfluss und minimiert damit Fehlerquellen. Individuelle Auswertungen lassen sich nahtlos in automatisierte Prozesse integrieren“, sagt Höring. Die Benutzerführung ist kontextsensitiv, unterstützt durch Tooltips und geführte Workflows. Das Design unterstützt die Marke Mahr durch ein konsistentes, modernes Erscheinungsbild. Ein dunkles User Interface mit kontrastreichen Akzenten, eine klare Typografie und eine interaktive 3D-Datenvisualisierung sorgen für eine hohe Lesbarkeit und eine ansprechende Darstellung.

Vollständig kompatibel mit Mahr-Systemen

MarWin MarSurf3D ist vollständig kompatibel mit bestehenden Mahr-Systemen wie beispielsweise der Software MarSurf MSW, ASW und MarWin und ermöglicht den Zugriff auf gespeicherte Auswerteroutinen auch über externe Programme. Die Softwarearchitektur ist zukunftssicher konzipiert und auf eine umfassende Kompatibilität mit Microsoft-Systemen ausgelegt.MarWin MarSurf 3D basiert auf einem modularen Aufbau, der wiederverwendbare Auswerte- und Filtermodule über definierte Schnittstellen einbindet.

Zusätzlich ist die Software multitaskingfähig und speziell für die Nutzung auf Multi-Core-Prozessoren optimiert: Auch größere 3D-Grafiken stellt sie flüssig dar. Ein typischer Analyseablauf – vom Laden der Messung über das Vorverarbeiten bis zum Auswerten nach ISO 25178 – dauert in der Regel nur wenige Sekunden. „Messdaten mit einem Umfang von bis zu einem Gigabyte kann sie problemlos verarbeiten“, ergänzt Höring. Dies ermöglicht eine spürbar schnellere Analyse komplexer Bauteile und unterstützt höhere Produktionsgeschwindigkeiten.

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